Sonntag, 6. August 2017

Gebetspatenschaft für einen Firmling


Im Herbst wird unser Regionalbischof,  >Weihbischof Wilfried Theising,  jungen Leuten aus unserer Pfarrgemeinde das Sakrament der Firmung spenden. Alle Gläubigen unserer Pfarrgemeinde wurden jetzt aufgerufen, für einen oder mehrere Firmlinge eine Gebetspartenschaft zu übernehmen. vor dem Sonntagshochamt wurden uns orangene Zettel mit einem Gebet für den jeweiligen Jungen oder das Mädchen überreicht. Auch ich habe für ein Firmkind eine Gebetspatenschaft übernommen. Mein orangener Gebetszettel hat schon seinen festen Platz in meiner Gebetsecke (siehe Bild).

Das Gebet lautet:
Gott, Heiliger Geist,
du stärkst uns auf unserem Lebens- und Glaubensweg.
Voll Vertrauen bitte ich dich jetzt für
(Name des Firmlings)
Begleite sie/ihn und alle Firmlinge auf den Weg
zur Firmung. Lass sie/ihn Menschen finden,
die Zeugen unseres Glaubens sind.
Heiliger Geist, ich bitte dich für
(Name des Firmlings)
sei ihm/ihr in der Zeit der Vorbereitung nahe
und lass sie/ihn voll Freude das Sakrament
der Firmung empfangen. Amen

Ich finde, das ist eine tolle Aktion unserer Pfarrgemeinde.

1 Kommentar:

  1. Diasporakatholik6. August 2017 um 23:40

    Das ist eine sehr gute Aktion der Pfarrgemeinde.
    Ich kenne sowas aus unserer Gemeinde für Erstkommunionkinder.
    Das Gebet lautet da:

    Guter Vater im Himmel, wir empfehlen Dir unsere Kommunionkinder, besonders N.N..
    Sie bereiten sich auf das Fest der Erstkommunion vor und suchen Freundschaft mit Dir, mit Jesus Christus und mit dem Hl. Geist der Liebe. Es ist wichtig, dass diese Kinder spüren: DU liebst sind viele Mitchristen unterstützen sie.
    Mein Gebet und mein eigenes Glaubensbekenntnis, sowie die Lebendigkeit unserer Gemeinde sind für diese Kinder so wichtig.
    Hilf unseren Kommunionkindern und segne sind Ihre Familien auf ihrem weiteten Vorbereitungsweg.

    Wir haben mehrfachen solche Gebetspatenschaft übernommen, indem wir den auf einem Zettel notierten Namen mit dem Gebet vor der Kirche erhielten und so wie Sie den Zettel in unsere Gebetbuch er einlegen und jeweils vor dem Gottesdienst für unser Patenkind beteten.

    Am Kommuniontag oder spätestens bei der Denkansatz waren wir dann auch da und überraschten das Kind bzw. die Familie mit einer persönlichen Glückwunschkarte, einem kleinen religiösen Geschenk (Rosenkranz oder ein Gotteslob-Gebetbuch o.ä.) und einer kleinen Süßigkeit. Das kam gut an zumal es überraschend von jemand vorher unbekanntem aus der Gemeinde kam.
    Mein Frau hat sowas bei ihrer eigenen Erstkommunion noch in der armen Nachkriegszeit erlebt von einer fremden Frau, die ihr zur Erstkommunion damals ein paar der beliebten Gebetbuch-Heiligenbildchen schenkte und ihr auch sagte, sie habe für sie gebetet.
    Das hat sie nie vergessen.

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