Donnerstag, 21. April 2016

Bischof Genn zu Amoris Laetitia: Lehre in keiner Weise verändert

Bischof Felix Genn von Münster äußerte sich zu dem päpstlichen Schreiben Amoris Laetitia von Papst Franzisus. Es sei,  wie immer in den letzten Jahren, eine "Überraschung".  Der Papst habe einen "eigenen Akzent" gesetzt. Der Bischof hob drei pastorale Schwerpunkte in dem Schreiben hervor: "Verstehen, Begleiten und Integrieren". Der Papst gebe keine starren Regeln in einer komplexen Lebenssituation hervor sondern betone die Notwendigkeit, die Menschen zu begleiten und ihnen nahe zu sein, ohne die kirchliche Lehre zu ändern. Genn betonte in seinen Ausführungen mehrfach, dass die Lehre der katholischen Kirche zur Ehe und Sexualität nicht geändert worden sei.

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