Sonntag, 31. Januar 2016

Zwei Gedanlen zum Buch Genesis

Das erste "Buch" der Bibel, die Genesis, habe ich jetzt im Rahmen meines diesjährigen Bibelprojektes komplett durchgelesen. Allein dieses Buch hat so viel an geistiger Tiefe, dass man beim einmaligen Lesen nur ein Bruchteil aufnehmen kann.

Zwei Dinge haben mich berührt. Das erste ist das Versprechen Gottes zu einem Leben in Reichtum, dass er Abraham und allen seinen Nachkommn verspricht. Hier geht es nicht nur um geistlichen Reichtum, sondern konkret um Schafe, Vieh, Korn, Kinder und Familie. Abraham, Isaak, Jakob und Josef wurden mit Reichtum und Wohlstand überhäuft. Für mich bedeutet dies, dass man durchaus Vermögen haben darf, wenn es von Gott geschenkt und gewollt ist. Das wichtigste ist die Beziehung mit Gott, ob man arm oder reich ist.

Das zweite ist, dass Gott mit Abra(ha)m, Isaak, Jakob (Israel), zwar Männer auswählt, denen er reiche Nachkommenschaft verspricht, aber diese keinerlei Macht haben, selbst zu bestimmen, wer ihr Erbe übernimmt. Ich denke dabei zum Beispiel an Isaak, der eigentlich Esau als Erben vorgesehen hatte, aber es wurde Jakob. Eine wichtige Rolle spielten  zum Beispiel ihre Frauen, die Einfluss auf die Männer und Söhne ausübten. Letztendlich lenkte aber Gott alle Geschicke im Hintergrund und das Leben entwickelte sich anders, als die Protagonisten sich dies vorgestellt hattn. Somit bildet die Genesis ein reales Spiegelbild des Lebens. Es spielt oft anders, als gedacht. So geht es ja auch heute in unserem Alltag. Jenseits aller Wünsche, Ideale und Moralvorstellunten, die wir haben.

Apropos Moral: Wer die Geschichten im Buch Genesis mit den "Leihmüttern" und Ehepartnerinnen  aus engstem Verwandschaftskreis (Inzucht) liest, kann als unbedarfter Leser an der Moral verzweifeln. Dies weist darauf hin, dass es in der Bibel weniger um Moral geht, sondern um die Geschichte der Beziehung Gottes mit seinem auserwählten Volk Israel geht.

Kernaussage für mich ist, das Gott sich uns als der "Ich-bin-da" vorstellt, wie er es gleich am Anfang des darauf folgenden Buches "Exodus" dem Mose kundtut (Exodus 3, 14). Jemand, der in seiner Allmacht uns entgegen kommt, aber immer nah bleibt.

(Kleine Randbemerkung, bevor jetzt irgendwelche "Experten" Sturm laufen und diesen Text zerreißen: Mein Beitrag hat keinen theologischen oder bibelexergetischen Anspruch. Er ist nur ein Ausdruck meiner rein persönlichen Betrachtung)

Freitag, 29. Januar 2016

Der Papst auf einem Wahlplakat der Linken

Eigentlich ist das Thema mittlerweile abgegrast. In der Twitterwelt kreiste das Bild schon seit Tagen; Papst Franziskus auf einem Wahlplakat der Partei "Die Linke" und ein Zitat des Papstes: "Wenn die Politik den Menschen wirklich dienen soll, darf sie nicht Sklave der Wirtschaft und Finanzwelt sein."

Die Zeit hat sich gedreht. Als einer aus der Nach-68iger Generation konnte ich mich noch gut daran erinnern, dass Kommunisten und Sozialisten kein gutes Haar an einem Papst fanden, geschweige ihn auf ihr Wahlkampfschild holten. Eher waren es Christdemokraten, die lange sich gegen den Paragraph 218 wehrten und für die christliche Moral- und Sittenlehre eintraten. Doch auch das ist lange vorbei. Äußerungen des Papstes für politische Zwecke zu verwenden ist ein No-Go! Vor allem von ein Partei, die die Lehren und Ziele der katholischen Kirche ansonsten komplett ablehnt.

Nein, die Linke ist nicht katholisch geworden, keine Bange. Die Partei "Die Linke" nutzt knallhart aus, dass Papst Franziskus weder von "Ultrakonservativen" noch von Linken, geschweige denn Kommunisten vereinnahmen lässt. Damit reiht sie sich in die große Zahl jener ein, die den derzeitigen Papst für ihre Zwecke nutzen wollen. Doch dieser Papst lässt sich nicht instrumentalisieren, von wem auch immer. 

Mittwoch, 20. Januar 2016

Ungewöhnliche Kommunionspendung in der "Kirche am Meer"

Als ich gestern Abend im NDR Fernsehen einen Bericht aus der katholischen "Kirche am Meer" in Schillig sah, wunderte ich mich doch sehr. Ich hatte noch nie gesehen, dass die Kommunion in einer solchen Weise gespendet wurde. Die Szene stammt aus einer "Wochenserie: Kirche - was nun", die in der Sendung "Hallo Niedersachsen" vom 19. Januar 2016 in der 22. Minute gezeigt wurde.

Montag, 18. Januar 2016

Links? Rechts? Die Mitte liegt in der Sohnschaft

In den sozialen Netzwerken und der Blogözese fällt mir schon seit langem der Riss zwischen den verschiedenen Lagern auf. Da gibt es vermeintlich "Konservative", die das christliche Abendland und seine Ordnung und Werte bewahren wollen, indem sie Flüchtlingen und Fremden des Landes verweisen. Auf der anderen Seite werden alle "Toleranten", die Flüchtlinge aufnehmen, integrieren und helfen wollen, als "Linke" bezeichnet. Dieser Streit ist selbst unter Christen weitverbreitet und nimmt manchmal extreme Formen an. Die Motive beider Haltungen können gut begründet sein. Dennoch habe ich mich bei beiden Richtungen gefragt, wo denn die Mitte liegt, was das noch mit christlichem Glauben zu tun hat. Dr. Johannes Hartl, Leiter des Gebetshauses Augsburg, behandelte dies Thema auf der Mehr Konferenz 2016 und fand eine Antwort. Die Mitte liegt in der "Sohnschaft", sagt er. Es lohnt sich, das Video zum Vortrag bis zum Ende anzusehen.

Sonntag, 17. Januar 2016

Zum ersten Mal Kindermesse in unserer Pfarrei

 Zum ersten Mal fand am Sonntagmorgen in unserer Pfarrkirche eine Kindermesse statt.  In der kindgerechten Messe war einiges anders. Eigens hierfür wurde vor dem Mittelgang ein Altar aufgestellt, die Familien saßen ganz vorne in der Kirche, es wurden passende Lieder gesungen, die mit Gitarre (statt Orgel) begleitet wurden.
Unser Pfarrer erklärte den Kindern und Eltern im Dialog den Sinn der Kindermesse, die "so oft wie möglich aber nicht jeden Sonntag" stattfinden soll: Die Kinder sollen lernen, was eigentlich während einer hl. Messe geschieht. Und was die Gebete, Haltungen und Handlungen eigentlich bedeuten. Ein guter Nebeneffekt: auch bei den Eltern wird das Glaubenswissen ein wenig aufgefrischt.

Mittwoch, 13. Januar 2016

Heiratsvermittlung im Alten Testament

Heute bin ich bei meiner Bibellektüre am Kapitel 24 im Buch Genesis angekommen. Abraham ist sehr alt geworden und sendet seinen Knecht aus, eine Frau für seinen Isaak zu suchen. Und zwar soll es eine Frau aus der Verwandschaft in seiner Heimat sein. Der Knecht findet sie an einem Brunnen, es ist die Tochter des Bruders von Abraham. Ein wenig ungewöhnlich ist dies für moderne Zeitgenossen schon. Denn auch die Frau von Abraham war eine Halbschwester von ihm. Offenbar war dies zu seiner Zeit nichts ungewöhnliches, aus der Verwandschaft zu heiraten.

Eindeutig ist aber, dass Abraham für seinen Sohn Issak eine Frau (und nicht einen Mann) sucht und dass die ganze Sache von Gott gelenkt wird. Auch der Brunnen spielt eine große Rolle (Vergleiche Jesus und die Frau am Jakobsbrunnen Joh. 4) Die Vater Betuël und Bruder Laban willigen den Heiratsantrag des Knechtes ein: "Die Sache ist vom Herrn ausgegangen. Wir können dir weder Ja noch Nein sagen. Sie soll die Frau des Isaak werden, wie der Herr es gefügt hat." 

Beide kennen den zukünftigen Bräutigam ihrer Tochter / Schwester nicht, aber sie vertrauen dem Boten, der ihnen den Willen Gottes vorträgt. Auch Rebekka folgt ihrer Berufung, ohne zu zweifeln oder sich rückzuversichern. Die ganze Geschichte ist absolut unromantisch. Der Knecht gibt Rebekka und Ihrer Familie viel Geld und die Zusicherung, dass Isaak der reiche Alleinerbe Abrahams wird und Stammvater einer großen Nachkommenschaft. Nach einer langen Reise in die Fremde wird Rebekka zu ihrem zukünftigen Ehemann geführt, und symbolträchtig treffen auch sie sich an einem Brunnen. Beide sehen sich dort zum ersten Mal. Isaak nimmt sie zu sich und sie wird seine Frau, mehr wird nicht erwähnt. Er gewinnt sie lieb und tröstet sich über den Verlust seiner verstorbenen Mutter. 

So unprätentiös endet die Lovestory, die den Vertretern der zeitgenössischen Ehedebatte so gar nicht passen wird: Ehen werden mit Gott im Bund geschmiedet. Die Eltern sind berufen, für den richtigen Partner zu sorgen. Egoistische Motive verschwinden im Hintergrund, wenngleich Gott das Wohl beider im Blickpunkt hat. Ehe bedeutet Bindung von Mann und Frau. Eine Ehe wird mit Offenheit für die Zeugung von Kindern geschlossen. Alles Punkte, die heute infrage gestellt werden. 

Bemerkenswert ist der letzte Satz des Kapitels. Isaak gewinnt seine Frau nach seiner Heirat lieb. Dieser kurze Hinweis ist ebenfalls wichtig. Anders als bei der heutigen Partnerwahl spielt das Gefühl eine untergeordnete Bedeutung. Die Liebe wächst aus der gottgewollten Bindung und ist mehr als nur eine Bauchsache, die morgen verfliegen kann.

Montag, 11. Januar 2016

Mein Projekt in diesem Jahr: Die Bibel ganz durchlesen

meine "Arbeitsbibel" mit eigenen Markierungen
und Kommentaren
Papst Franziskus empfiehlt es immer wieder: in der Heiligen Schrift zu lesen. Das Wort Gottes immer bei sich zu haben. So wird man von Gottes Geist mehr und mehr getragen und der Glaube vertieft. Deshalb habe ich mir in diesem Jahr vorgenommen, die Bibel komplett durchzulesen.

Einen weiteren Impuls dazu erhielt ich auch von dem Leiter des Augsburger Gebetshauses Dr. Johannes Hartl. Im Januar fand die Mehr Konferenz statt. Aus diesem Anlass habe ich mehrere auch ältere Videos von Dr. Hartl angesehen. Er rär in seinen Vorträgen immer wieder, die Bibel komplett durchzulesen. Man könne die Bibel nur verstehen, wenn man sie ganz und nicht nur wenige Ausrisse gelesen hat, meint der Leiter des Gebetshauses. Jesus Christus sei aus dem Geschlecht Davids entstanden. Daher gehöre auch die Lektüre des Altens Testament dazu, um die Texte im Neuen Testament zu erfassen.

Sonntag, 10. Januar 2016

Sternsingeraktion "Segen bringen Segen sein" - Wenn der Segen nichtmehr ankommt

Flyer der diesjährigen Aktion
Das Fest "Erscheinung des Herrn", oder auch Epiphanie genannt, im Volksmund besser als "Heilige Drei Könige" bekannt, ist eigentlich am 6. Januar datiert. Er zählt eigentlich zu den hohen Feirtagen im Kirchenjahrund ist in vielen Regionen noch ein Feiertag. Leider ist in meinem Bundesland dieser Feiertag "eingespart" worden.  Und so gab es am letzten Mittwochmorgen noch eine Messe in unserer Pfarrei, an der wohl nur ein paar Senioren teilgenommen haben werden.

Die Epiphanie fiel also relativ geräuschlos aus, stattdessen wurde am heutigen Sonntag,  an dem im Festagskalender eigentlich "Taufe des Herrn" gefeiert wird, im Sonntagshochamt die "Aussendung der Sternsinger recht pompös gefeiert wurde. (Siehe dazu den Bericht in meinem anderen Blog.) 98 Sternsinger-Kinder zogen mit Messdienern und Pfarrer in die Kirche ein, in der die Liturgie zum Fest "Erscheinung des Herrn " kindgerecht gefeiert wurde. 

Das bedeutet: Statt den Lesungen gab es für die Kleinen eine Geschichte eines Sternsingerkindes, der zu spät zur Aktion kam, weil er ein Nachbarkind ins Krankenhaus bringen musste. Deren Eltern waren gerade nicht zuhause. Und so kümmerte er sich - verkleidet als Sternsingerkönig - vorbildlich um das Nachbarmädchen im Krankenhaus und erhielt dort viele Spenden von Ärzten und Besuchern. Glücklicherweise hatte das Mädchen nichts Schlimmes, und deshalb konnte er nach kurzer Zeit zu seinen Sternsinger-Freunden stoßen, mit viel mehr Geld, als sie gesammelt hatten. So ist ein vorbildlicher Sternsinger: Er hilft jedem, wenn er kann. Nach dem Evangelium entfiel eine Predigt, die es erklärt hätte. Das fand ich schade.

Bei der Messe war die Kirche nämlich so voll wie selten. Auch Familien, die man im normalen Gottesdienst nie sieht, waren dabei. Das ist eigentlich das Erfreulichste daran. Der Pfarrer erklärte ihnen, warum das Vater-Unser ein so wichtiges Gebet in der Messe sei und noch mehrere Details über die Messe. Allerdings fehlte eine Erklärung, was eigentlich am Fest "Heilige Drei Könige" überhaupt gefeiert wird. Dabei geht es ja nicht um eine soziale Sammelaktion, auch nicht um drei bunte Könige, sondern die Offenbarung des menschgewordenen Gottes, dem die Drei Heiligen Könige nach langer Suche finden und ihm huldigen.

Nach der Messe dürften alle Sternsingerkinder nach vorne kommen, um ihr Sternsinger-Lied vorzusingen. Es roch für mich ein wenig nach Pfadfinderlagerromantik. Aber man muss den Kindern ja etwas bieten, damit sie sich zusammengehörig fühlen. Hatte ich da etwas in den falschen Hals bekommen? Es war ja das Segenslied, welches sie bei jedem Besuch singen sollten. Der Pfarrer segnete sie am Ende der Messe und danach ging es unterwegs auf Tour, für die Kinder. Die Sternsingeraktion ist eigentlich eine Missionsaufgabe. Nur, wie sollen die Kinder sie erfüllen, wenn sie sie offenbar gar nicht mehr richtig kennen?

Die Kinder sollen jedes Haus besuchen und den Segen des menschgewordenen Gottes überbringen. Dazu malen sie als Zeichen "20*C+M+B+16" mit Kreide an die Hauswand und sprechen ein Segensgebet für deren Bewohner. Die geben den kleinen Missionaren eine kleine Spende für den "guten Zweck". Im Grunde ist es eine tolle Aktion, leider kennen den Hintersinn nur noch wenige Leute.  Oft werden Kinder sogar brüst an der Tür abgewiesen, wenn sie klingeln. 

Bei mir waren sie allerdings wohl sehr flüchtig vorbei gezogen. Ich fand vor der Tür nur einen kleinen Zettel (siehe Bild oben),  das Zeichen an der Hauswand fehlte völlig. In den Vorjahren war es an allen Häusern unserer Familie. Am heutigen Sonntag hatte ich es nirgendwo entdeckt. Das finde ich ebenfalls sehr schade.

Bischof Genn fordert "innere Reformation der Gesinnung" und "Belebung"des Bußsakramentes

In seiner Sylvesterpredigt in Münsters St.-Lamberti-Kirche forderte Bischof Dr. Felix Genn zu einer "Umkehr des Herzens" und einem genügsameren und einfacheren Lebensstil auf. Eine solche innere Umkehr sei ganz einfach: "wer im Bewusstsein lebt, dass die Welt ein von der Liebe des himmlischen Vaters erhaltenes Geschenk ist, für den sind Maas, verantwortungsbewusster Konsum, ein Lebensstil, der Formen der Ausbeutung und es exklusiven Besitzes ausschließt, konkrete Arten und Weisen, um eine neue Sensibilität zu entwickeln", sagte der Bischof unter anderem.

Freitag, 8. Januar 2016

Gebetsmeinungen des Heiligen Vaters für Januar 2016

Gerade in der aktuellen Lage - da denke ich zum Beispiel um die Ereignisse um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht - gewinnt die Gebetsmeinung des Papstes an ganz großer Bedeutung. Papst Franziskus bittet uns, dafür zu beten, "dass der aufrichtige Dialog zwischen den Männern und Frauen der verschiedenen Religionen Früchte des Friedens und der Gerechtigkeit hervorbringe."

Mittwoch, 6. Januar 2016

"Wer sein Ziel kennt, findet den Weg" - Fest der Erscheinung des Herrn

Am heutigen Tag feiert die Kirche das Fest "Erscheinung des Herrn". In katholischen Bundesländern ist es ein Feiertag, im eher protestantisch geprägten Bundesland Niedersachsen, in dem ich wohne, ist es leider ein ganz normaler Arbeitstag. Ich beschloss nach den vielen Feiertagen, verbunden mit viel Essen und Trinken, mal wieder ins Fitnesscenter zu gehen, um etwas für meine Gesundheit zu tun.

Während meines Trainings fand ich eine Werbezeitung der Fitnesskette. In ihr wurden die Leser mit zahlreichen "Weisheiten" motiviert, etwas für Ihre Gesundheit zu tun, sich mehr zu bewegen und gesünder zu ernähren. Auch wurden Tipps gegeben, wie man den inneren Schweinehund überwinden kann. Ein Tipp war, sich klare Ziele zu setzen. Unterlegt wurde das mit einem Zitat von Laotse: "Wer sein Ziel kennt, findet den Weg."

Ich nahm dieses Zitat zum Anlass, darüber nachzudenken, wie dieser Satz von einem Christen umzusetzen sei. Das Ziel eines jeden Christen ist es, zu Christus zu kommen. Ewiges Leben zu erreichen, die Anschauung Gottes im Himmel. So gesehen passt das Laotse-Zitat wie ein Deckel auf den Topf zum heutigen Feiertag "Erscheinung des Herrn.

Die Heiligen drei Könige hatten ein Ziel vor Augen und folgten dem Stern auf ihrer Suche. Auf diese Weise fanden sie den Weg, der sie zur Anschauung des göttlichen Kindes führte, in dem sich der Messias, Jesus Christus, den Heiden offenbarte.