Freitag, 4. Dezember 2015

Frauen als Elitesoldaten sind die Perversion einer jeden christlichen Gesellschaft

Zwei Nachrichten, die ich im Deutschlandradio heute Vormittag hörte, haben mich heute betroffen gemacht: 1.) Frauen werden ab dem kommenden Jahr zu allen Kampftruppen der US-Armee zugelassen. 2.) China baut die Kernenenergie erheblich aus.

Letzteres ist insofern bedenklich, seit in Japan die Fukushima-Katastrophe stattfand. China baut seine Wirtschaft ohne Rücksicht auf seine Bevölkerung aus und nimmt die Gefahren aus Atomkraft dabei in Kauf. Ein Menschenleben spielt nicht die Rolle, wenn es um den "Fortschritt" geht. Die chinesische (und asiatische) Staatsphilosophie basiert nicht auf einem christlichen Verantwortungsbewußtsein gegenüber der Schöpfung und den Menschen.

Aber ebenso schockierend ist die Entscheidung der USA, Frauen jetzt überall im Militär einzusetzen. Eine Frau als Kampfsoldatin im Nahkampf, die notfalls Menschen mit dem Messer tötet? Das ist für Europäer besonders deshalb unverständlich, weil die Amerikaner im Allgemeinen als viel religiöser als wir sind. Ich habe sowieso schon damit Probleme, dass Frauen überhaupt im Militär eingesetzt werden.

Nach dem christlichen Menschenbild steht die Frau für das Leben, als Mutter entsteht und wächst das menschliche Leben. Sie ist die Leuchte der Liebe für die Familie, die Gesellschaft, der sie Geborgenheit und Wärme schenkt. Auf diese einzigartige Weise dient sie Gottes Plan der Schöpfung. Das Idealbild der Frau stellt die Gottesmutter dar, die sich ganz dem Willen Gottes hingibt und Gott Mensch werden läüt. Dieses Wunder erwarten wir in der Adventszeit, wir feiern es mit der Geburt des Messias, Erlösers und Heilands Jesus Christus an Weihnachten.

Eine Frau als Elitesoldatin, die zur Spezialistin des Todes wird, ist eine Perversion einer jeden Gesellschaft, die sich auf christlichen Wurzeln beruft. Die Kirche muss dagegen ihre Stimme erheben. Ich als Christ tue das.

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