Dienstag, 24. März 2015

Gebetsticker statt Newsticker für die Opfer des Flugzeugabsturzes!

Seit heute Vormittag gibt es nur noch ein Thema in den Medien. Der Flugzeugabsturz in Südfrankreich einer Maschine der Germanwings auf der Route Düsseldorf - Barcelona. Eine Katastrophenmeldung degeneriert zur Sensation. Newsticker halten uns ununterbrochen auf dem Laufenden. Dabei geht es weniger um Information, sondern um Befriedigung der Neugier und dem Geldverdienen mit Aufmerksamkeit. Jeder Klick bringt Vorteile, bringt Kohle in die Werbekasse.

Nun gut, vielleicht habe ich wieder zu laut gebrüllt? Mag sein. Christen sind zu anderem berufen. Sie wissen, dass man auch nach dem Tode etwas für Unfallopfer und ihre Angehörige tun kann. Sie wissen, dass das Leben auch nach dem Tod weiter geht. Das Gott uns mit offenen Armen empfangen möchte. Deshalb beten wir immer wieder neu für eine gute Sterbestunde und beten für die Verstorbenen. Wir geben niemals die Hoffnung auf, dass Gott uns das ewige Leben und die Auferstehung schenkt. Ganz besonders in der Fastenzeit schauen wir auf diese Glaubenswahrheit, wenn wir auf das höchste Fest der Christenheit, Ostern, zugehen.

Statt Newsticker zu verfolgen sollten wir besser einen Gebetsticker für die Opfer des Flugzeugunfalls ins Leben rufen.

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