Freitag, 6. März 2015

Erste Kreuzwegandacht aus dem alten Laudate

In der heutigen Mittagsstunde betrachtete ich in unserer Pfarrkirche den heiligen Kreuzweg, das Leiden unseres Herrn Jesus Christus, aus dem alten Laudate. Ich lade herzlich ein, ihn mit mir gemeinsam zu beten. Wer mag, kann ihn auch hier ausdrucken. Gesegnete Andacht!

Erste Kreuzwegandacht

aus dem Laudate, Ausgabe Bistum Münster, aus dem Jahre 1950, Nr. 136

bei der Betrachtung des Kreuzwegs
in unserer Pfarrkirche

Vorbereitungsgebet

V Herr Jesus Christus! Wir wollen Dich im Gebet auf Deinem Kreuzweg begleiten. Gib, daß wir durch die Betrachtung Deines bitteren Leidens die Bosheit der Sünde immer klarer erkennen, damit wir unsere Sünden aufrichtig bereuen, uns mit ganzem Herzen zu Dir hinwenden und die Kraft gewinnen, den Kreuzweg unseres eigenen Lebens mit neuer Geduld und Ergebung zu gehen. Herr, zeige uns Deine Wege,

A Und Deine Pfade lehre uns.
V Schmerzhafte Mutter Maria, ihr Heiligen, die ihr Jesus auf seinem bittern Leidenswege begleitet habt, helft uns, diesen heiligen Weg zur Ehre Gottes und zum Heile unserer Seele zu gehen. A Amen.

Erste Station:

Jesus wird zum Tode verurteilt

V Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich;
A Denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die Welt erlöst.

Pilatus fällt aus Menschenfurcht das ungerechte Urteil. Die Juden sind verblendet durch Haß und Leidenschaft. Die verhetzte Menge besiegelt ihr eigenes Schicksal mit dem Fluche: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder. Jesus steht gebunden da und schweigt.

V Gott hat seines eigenen Sohnes nicht geschont,
A Sondern ihn für uns alle dahingegeben.
V Er lästerte nicht, da Er gelästert ward; Er drohte nicht, da Er litt.
A Er überließ sich dem, der ihn ungerecht verurteilte.
V Herr Jesus Christus! Pilatus handelte gegen sein Gewissen und gab Dich dem Tode preis. Wir frevelten gegen Dein Leben, das Du in unserer Seele führst, denn oft waren wir schwach und folgten dem Drängen der Begierlichkeit. 0 Herr, wir haben gesündigt und sind des ewigen Todes schuldig. Voll Reue versprechen wir Dir, in Zukunft mit Deiner Gnade standhaft zu sein gegen die Welt und das Fleisch. Wir wollen an Dich denken, wenn uns die Menschen ungerecht beurteilen.
A Du hast uns ein Beispiel gegeben, / damit wir tun, wie Du für uns getan hast.

Zweite Station:

Jesus nimmt das schwere Kreuz auf seine Schulter

V Wir beten Dich an..

Die Schergen schleppen das Kreuz heran. Der Herr streckt seine Arme dem Marterholz entgegen. Er sieht sein schauriges Leiden klar voraus, doch gehorsam beginnt Er den bitteren Opfergang.

V Fürwahr, Er trägt unsere Krankheiten
A Und nimmt auf sich unsere Schmerzen. 
V Wir wollen uns in allem als Diener Gottes bewähren in großer Geduld,
A Damit wir am Tage der Auferstehung mit dem Herrn verherrlicht werden.
V Herr Jesus Christus! Du nimmst Dein schweres Kreuz mutig und ergeben auf Dich, und wir schrecken zurück vor allem, was Opfer und Selbstverleugnung erfordert. So schnell ist uns alles zu viel und zu schwer, und so gern gehen wir unangenehmen Pflichten aus dem Wege. Fortan wollen wir Dir standhaft folgen und um Deinetwillen getreu und beherzt tragen, was Beruf und Arbeit, eigene und fremde Gebrechen uns an Last und Beschwerden auferlegen.
A Alles vermögen wir in dem, der uns stärkt.

Dritte Station:

Jesus fällt zum ersten Male unter dem Kreuze

V Wir beten Dich an...

Die Last ist schwer, der Weg steinig, der Herr zu Tode ermattet. Er stolpert und fällt. Unter rohen Mißhandlungen wird Er emporgerissen und gezwungen, weiterzugehen.

V Unseres Heiles wegen liegt die Züchtigung auf ihm,
A Und durch seine Wunden werden wir geheilt.
V Meine Schuld hat sich gehäuft über meinem Haupte,
A Wie Bergeslast drückt sie mich nieder. V Herr Jesus Christus! Du fällst unter der Last des Kreuzes, weil wir in die Irre gegangen und in Sünde gefallen sind. Dein Fall ist unser Trost. Du weißt, daß wir schwache Menschen sind. Darum wollen wir nie verzagen. Durch Dich gestärkt, stehen wir von jedem Falle reumütig wieder auf.
A Gott ist getreu, / Er wird uns stärken und vor dem Bösen bewahren.

Vierte Station:

Jesus begegnet seiner betrübten Mutter

V Wir beten Dich an...

Die Mutter steht am Wege, den der Sohn mit seinem schweren Kreuze beladen geht. Worte können sie nicht wechseln, aber ihre Blicke begegnen sich, und sie fühlt alle Schmach und Pein mit ihm.

V Ein Schwert wird deine Seele durchdringen,
A Damit die Gedanken vieler Herzen offenbar werden.
V Stark wie der Tod ist die Liebe.
A Viele Wasser der Trübsal vermögen sie nicht auszulöschen.
V Herr Jesus Christus! Wie blutet Dir und Deiner heiligen Mutter das Herz, da Ihr einander begegnet. Ihr Leid ist Dein Leid, und Dein Schmerz ist ihr Schmerz. Aber ihre Seele erstarkt beim Anblick Deiner Geduld, und Du tröstest Dich an ihrer Liebe. Dir und Deiner heiligen Mutter wollen wir nachfolgen und alles Leid miteinander tragen, weil wir als Glieder Deines geheimnisvollen Leibes in Dir zu einer heiligen Einheit verbunden sind.
A Laßt uns aufeinander achtgeben / und wetteifern in der Liebe und in guten Werken.

Fünfte Station:

Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen

V Wir beten Dich an...

Der Herr vermag die Kreuzeslast allein nicht mehr zu tragen. Da ergreifen sie einen, der vom Felde kommt und eben vorübergeht. Sie zwingen ihn, Jesus das Kreuz nachzutragen. Es ist Simon von Cyrene. der Vater des Alexander und Rufus, der künftigen Jünger des Herrn.

V Wer mir nachfolgen will, verleugne sich selbst.
A Wir wollen unser Kreuz auf uns nehmen und Dir nachfolgen.
V Wandelt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat.
A Er hat sich als Opfergabe für uns hingegeben.
V Herr Jesus Christus! Wir danken Dir für jedes Kreuz, das wir mit Dir tragen dürfen, und bereuen von Herzen, daß wir oft geklagt haben, wenn wir Dir auf Deineni Kreuzweg folgen sollten. Wir waren blind und sahen in Leid und Bitterkeit nur das Kreuz, nicht Dich, der mit diesem Kreuz zu uns kommen wollte. Öffne uns die Augen, damit wir nie verbittert werden. Öffne uns auch Herz und Auge für das Leid unserer Mitmenschen und laß uns stets bedenken, daß wir Dir tun, was wir dem Geringsten unserer Brüder tun.
A Wir wollen einer des anderen Last tragen, / denn so erfüllen wir Christi Gebot.

Sechste Station:

Veronika reicht Jesus das Schweißtuch dar

V Wir beten Dich an...

Veronika sieht Jesu Leiden und das gefühllose Verhalten der Schergen. Sie fragt nicht, was die Menschen denken und sagen. Mutig dringt sie durch die Menge und bietet dem Herrn ihr Schweißtuch dar. Er trocknet sein Antlitz ab und läßt das Bild seiner Züge in dem Tuche zurück.

V Wohlgestalt und Schönheit sind von ihm gewichen.
A Er ist der Geringste der Menschen, der Mann der Schmerzen.
V Herr, wende Dein Antlitz ab von meinen Sünden,
A Und tilge alle meine Missetat.
V Herr Jesus Christus! Gib uns den Mut, immer und überall einzutreten für Dich und für Deine Kirche, für Glaube und Sitte, für Tugend und Recht. Hilf uns, daß wir uns nie durch Menschenfurcht und feige Rücksichtnahme hindern lassen, unseren Glauben zu bekennen. Präge unseren Herzen Dein Bild ein, damit wir nie vergessen, was wir Deiner Treue schulden.
A Wer Dich vor den Menschen bekennt, / den wirst auch Du bekennen / vor Deinem
Vater, der im Himmel ist.

Siebte Station:

Jesus fällt zum zweiten Male unter dem Kreuze

V Wir beten Dich an...

Die Schwäche und die Schmerzen des Herrn nehmen immer mehr zu. Die Feinde drängen zur Eile, weil sie sein Erliegen fürchten. Da fällt Er zum zweiten Male, schwerer nun und schmerzlicher als zuvor. Mit äußerster Anstrengung richtet Er sich auf, um sein Opfer zu vollenden.

V Wie ein Lamm wird Er zur Schlachtbank geführt
A Und tut seinen Mund nicht auf vor seinen Henkern.
V Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch mehr,
A Den Leuten zum Spott und dem Volke zur Verachtung.
V Herr Jesus Christus! Du liegst im Staub und Schmutz der Straße. Das leidest Du, weil wir immer wieder in unsere Sünden zurückfallen. Die Steine, die gerötet sind von Deinem Blute, rufen es laut zum Himmel, wie sehr Dich jede Sünde schmerzt. 0 Herr, wir knien im Geiste neben Dich hin und bereuen unsere Unbeständigkeit. Dein Fall bewahre uns vor jedem weiteren Falle.
A Mit Furcht durchdringe unsre Seele. / und Dein Gericht erfülle uns mit Schrecken.

Achte Station:

Jesus und die weinenden Frauen Jerusalems

V Wir beten Dich an...

Dem Herrn folgt eine große Menge Volkes Und fromme Frauen, die ihn beklagen und beweinen. Jesus aber wendet sich zu ihnen und spricht: Ihr Töchter Jerusalems, weinet nicht über mich, sondern weinet über euch selbst und über eure Kinder! Denn siehe. es werden Tage kommen, dann werden sie anfangen, zu den Bergen zu sagen: Fallet über uns! und zu den Hügeln: Bedecket uns!

V Denn wenn das am grünen Holze geschieht, was wird dann mit dem dürren geschehen?
A Wenn das am grünen Holze geschieht, was wird dann mit dem dürren geschehen?
V Herr Jesus Christus! Gib, daß wir unsere Schuld beweinen zur Zeit der Gnade,
Ruf daß wir nicht zu wehklagen brauchen, wenn einst Dein Kreuz zum Gerichte erscheint. Gib, daß wir dann vertrauensvoll sprechen dürfen:
A 0 heiliges Kreuz, sei uns gegrüßt, / du unsere einzige Hoffnung bist!

Neunte Station:

Jesus fällt zum dritten Male unter dem Kreuze
V Wir beten Dich an...

Der Herr ist so erschöpft. daß seine Füße ihn nicht mehr tragen wollen und daß Er zum dritten Male zusammenbricht. Doch Er will das Werk vollbringen, darum rafft Er sich mit seiner letzten Kraft von neuem auf.

V All Sünd hat Er getragen,
A Damit wir nicht verzagen.
V Herr Jesus Christus! Zum dritten Male fällst Du unter der Last des Kreuzes und stehst wieder auf. Du mahnst uns wieder-aufzustehen, wenn Mutlosigkeit und Verzagtheit uns niederdrücken, auf daß wir an Deine Seite treten und mit Dir den Leidensweg mutig zu Ende gehen.
A Wenn wir mit Christus leiden, / dürfen wir auch mit ihm triumphieren.

Zehnte Station:

Jesus wird seiner Kleider beraubt

V Wir beten Dich an...

Sie führen ihn zu dem Ort Golgotha. das heißt Schädelstätte. Dort reißen sie ihm zu seiner Schmach die Kleider vom Leibe, die sie nach der Kreuzigung im Würfelspiel verteilen. So geht in Erfüllung das Wort des Propheten: Sie haben meine Kleider unter sich verteilt und über mein Gewand das Los geworfen.

V Ziehet aus den alten Menschen und ziehet an den neuen Menschen.
A Lasset uns ehrbar wandeln und anziehen den Herrn Jesus Christus.
V Herr Jesus Christus! Alle Erniedrigung nimmst Du auf Dich, sogar die Schmach der Entblößung, um Sühne zu leisten für unsere Sünden gegen Zucht und Sitte. Bewahre uns vor aller Schamlosigkeit, damit wir das Kleid der Gnade unbefleckt vor Deinen Richterstuhl bringen.
A Ein reines Herz erschaff in uns, o Gott, / den rechten Geist weck auf in unserm Innern.

Elfte Station:

Jesus wird ans Kreuz genagelt

V Wir beten Dich an...

Sie werfen Jesus zu Boden. An Händen und Füßen nageln sie ihn an das Kreuz. Dann richten sie das Kreuz empor, und unaussprechlich ist die Qual des Angenagelten. Das Wort ist erfüllt: Sie haben meine Hände und Füße durchbohrt, alle meine Gebeine haben sie gezählt.

V Die zu Christus gehören, haben ihr Fleisch mit seinen Lüsten und Begierden ans Kreuz geschlagen.
A Da wir durch seinen Geist das Leben haben, / so laßt uns auch in seinem Geiste wandeln.
V Herr Jesus Christus! Nun bist Du am Kreuze qualvoll festgenagelt, um zu sühnen, was wir durch Eigenwillen und Sinnlichkeit gesündigt haben. Laß uns immer mehr verstehen, daß wir nur dann Dir angehören können, wenn wir unser Fleisch kreuzigen in Pflichterfüllung und Leid und Buße. Ein Blick auf Deine Nägel soll uns dazu stärken, damit einst unser Anteil sei bei Dir, der vom Holze des Kreuzes herrscht über Himmel und Erde.
A Wir wissen, daß der alte Mensch in uns gekreuzigt werden muß, / damit wir fortan
nicht mehr der Sünde dienen.

Zwölfte Station:

Jesus stirbt am Kreuze

V Wir beten Dich an...

Der Herr hängt am Kreuze. Die Vorübergehenden und die Hohenpriester und Schriftgelehrten verspotten ihn. Er verzeiht dem Schächer und bittet für seine Peiniger. Um die neunte Stunde betet Er mit lauter Stimme: Mein Gott, mein Gott. warum hast Du mich verlassen? Dann ruft Er laut: Es ist vollbracht! Vater, in Deine Hände empfehle ich meinen Geist. Und Er neigt sein Haupt und stirbt.

V Er ist gehorsam geworden bis zum Tode, 
A Ja, bis zum Tode des Kreuzes.
V Er ist geopfert worden, weil Er selber es wollte,
A Und durch sein Blut sind wir alle erlöst. 
V Herr Jesus Christus! Du hast Dich zur Sühne für uns ganz dahingegeben uml List kein Leid und keine Qual gescheut, dcii Willen des Vaters zu erfüllen. So bringen wir Dir jetzt ohne Vorbehalt uns selber zum Opfer dar und beten:
A Nimm hin, o Herr, unseren ganzen Willen. / Herr, nicht wie wir wollen, / sondern wie Du willst.

Dreizehnte Station:

Jesu Leichnam wird vom Kreuze genommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt

V Wir beten Dich an...

Nach dem Tode Jesu und der Eröffnung seiner heiligen Seite beginnen der Liebesjünger Johannes und Joseph von Arimathäa mit Nikodemus und Magdalena in großer Trauer und Ehrfurcht, den Leib des Herrn vom Kreuze abzunehmen. Maria aber, seine betrübte Mutter, empfängt ihn auf ihrem Schoße.

V Mit wem soll ich dich vergleichen, Jungfrau, Tochter Sion?
A Groß wie das Meer ist dein Schmerz.
V Herr Jesus Christus! Nun ist das schwere Opfer vollbracht. Dein heiliger Leib ruht wieder, wie einst in Bethlehem, auf dem Schoß Deiner Mutter. Mit liefern Weh sieht sie die Wunden und Striemen, die ihn entstellen. Ihre Seele ist getaucht in ein Meer von Bitterkeit, und doch bietet sie ihn liebevoll für das Heil der Welt dem Vater im Himmel dar. So ist sie in Wahrheit die Mutter der Christenheit geworden.
A Heilige Mutter, drück die Wunden, / die dein Sohn für uns empfunden, / tief in unsere Seele ein!

Vierzehnte Station:

Jesus wird ins Grab gelegt

V Wir beten Dich an...

Der Leib des Herrn ist zum Begräbnis bereitet, gesalbt und in Tücher gewickelt. Jetzt tragen sie ihn in stillem Trauerzuge zum Grabe. Maria mit den Frauen folgt in tiefer Betrübnis und sieht, wie er hingelegt wird. Dann nimmt sie von ihrem göttlichen Sohne Abschied. Sie denkt an sein Wort: Am dritten Tage werde ich auferstehen.

V Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde gesenkt wird und stirbt, so bleibt es unfruchtbar.
A Wenn es aber gestorben ist, so bringt es viele Frucht.
V Herr Jesus Christus! Du ruhst nun im Grabe und wirst bald glorreich auferstehen, um auch uns die Auferstehung zu bereiten. Durch die Liebe, die Du uns bis zu Deinem Tod bewiesen hast, laß uns einst mit Dir im Frieden ruhen und glorreich von den Toten auferstehen, damit wir mit dem Apostel jubeln können: Verschlungen ist der Tod im Siege.
A Tod, wo ist Dein Sieg? Tod, wo ist Dein Stachel?

Schlußgebet zu den heiligen fünf Wunden


Vor Deinem Kreuze, göttlicher Erlöser, knien wir in Andacht nieder und verehren die schmerzlichen Wunden, mit denen Dein heiliger Leib zur Tilgung unserer Schuld bedeckt ist. Am Kreuze zeigst Du uns Deine durchbohrten Hände, die Du so oft im Gebete für uns Sünder zum Himmel erhoben hast. Du zeigst uns Deine durchbohrten Füße, die auf Erden unermüdlich umhergegangen sind, um die Verirrten aufzusuchen. Du zeigst uns Deine durchbohrte Seite, Dein allerheiligstes, von Liebe zu uns erfülltes Herz, das allen Sündern offensteht. Laß uns, o göttlicher Heiland, die heiligen Wunden in Andacht verehren und dadurch Vergebung unserer Sünden und die Gnade der Beharrlichkeit erlangen. Der Du lebst und als König herrschest von Ewigkeit zu Ewigkeit. A Amen.

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