Donnerstag, 19. Februar 2015

Worum geht es eigentlich in der Fastenzeit?

Die ersten Tage der Fastenzeit bieten sich dazu an, über ihren Sinn nachzudenken. Hierzu laden uns die Fastenimpulse von Papst Franziskus und auch die seines Vorgänger Papst Benedikt XVI ein. Letzterer hat in einer Katechese am Aschermittwoch im Jahr 2010 eine sehr schöne Katechese in der Generalaudienz über das Programm dieser Gnadenzeit zu einem vertieften geistlichen Leben gehalten. (Auf den Fastenimpuls von Papst Franziskus gehe ich später ein)

Die Fastenzeit ruft uns zur Umkehr, einer Änderung unseres Lebensstils auf. Papst Benedikt erklärt Umkehr, "gegen den Strom zu schwimmen, wobei der »Strom« der oberflächliche, inkonsequente und trügerische Lebensstil ist, der uns oft mit sich reißt, uns beherrscht und zu Knechten des Bösen oder jedenfalls zu Gefangenen moralischer Mittelmäßigkeit macht."

Mit der Umkehr,  so Benedikt XVI, vertraut sich der Christ dem "lebendigen und persönlichen Evangelium an, welches Jesus Christus ist." Letztendlich geht es darum sich von Christus und seinem Wort, dem Evangelium, umwandeln zu lassen. Zur ganzen Katechese von Papst Benedikt XVI ...

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