Montag, 1. Dezember 2014

Gemeinschaft. Advent ganz anders begonnen

Am ersten Adventssonntag findet in unserem Dorf alljährlich ein Hobbyvolleyballtunier für einen wohltätigen Zweck statt. Eine Gruppe von mittlerweile in die Jahre gekommenen Männern trifft sich seit fast 30 Jahren zum gemeinsamen Volleyballspiel und veranstaltet dieses Tunier seit nun mehr als 25 Jahren der Aktion "Sportler gegen Hunger". Ich fotografiere die Veranstaltung seit 10 Jahren und stelle die Bilder in mein Blog online. Zwischendurch gibt es Kaffee und reichlich Kuchen, eine Bockwurst und Schinkenbrot und auch das eine oder andere Bier. Irgendwie der krasse Gegensatz zum besinnlichen Advent, der uns zu mehr Ruhe, vielleicht auch Rückzug aus dem Trubel und Jubel einlädt.

Dennoch: Es ist schön, Teil einer Veranstaltung zu sein, bei der viele Menschen Spaß daran haben, für einen guten Zweck eine gemeinsame Zeit zu verbringen. Dabei ergibt sich auch das eine oder andere nette Gespräch und man spürt die Gemeinschaft mit anderen. Heute können die Leute noch mal in meiner Bildergalerie blättern und sich daran erinnern, wie schön es doch gestern war.

Davor habe ich allerdings den Adventssonntag sehr besinnlich mit der Laudes sehr besinnlich begonnen und vormittags die gemeinsame Messfeier des Papstes mit dem türkischen orthodoxen Patriachen im Fernsehen verfolgt sowie vor dem Tunier auch noch mein Gesätz des Lebendigen Rosenkranzes betrachtet. Auch hier beten wir gemeinsam, jede Rose ein Gesätz. Eine Gemeinschaft, die durch das Gebet mit einander verbunden ist.

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